Aus dem Leben eines werdenden Wirtschaftsingenieurs:

Praktikum bei der AUDI AG im Bereich Elektromobilität

 

Johannes Arneth ist jung, engagiert und weiß genau, was er will: Als Wirtschaftsingenieur Karriere machen. Praxiserfahrungen während des Studiums zu sammeln ist hierfür das A und O, ein Praktikum bei Audi die perfekte Gelegenheit dazu.  

 

 

Schon als Jugendlicher stand für Johannes Arneth fest: Er will einen Ingenieursberuf erlernen.
Das Interesse an Technik und Tüftelei hat der  23-Jährige bereits seitdem er denken kann. „Deshalb machte ich nach meinem Schulabschluss erstmal eine Ausbildung zum
elektrotechnischen Assistenten“, erzählt der heutige Student. Ingenieure bei Messungen, Simulationen und Auswertungen zu unterstützen, machte dem gebürtigen Eggolsheimer sehr viel Spaß - war ihm auf lange Sicht jedoch zu wenig. Sein neues Ziel: Ingenieur werden und die Automobilindustrie erobern. „Nach meiner Ausbildung habe ich sofort meine Fachhochschulreife nachgeholt, um Wirtschafts-ingenieurwesen studieren zu können“, erzählt Arneth. Die Wahl der Studienrichtung fiel aufgrund seiner zwei Interessenfelder: „Als Wirtschaftsingenieur kann ich mein organisatorisches Talent mit meiner Begeisterung für Technik verbinden – eine spannende Kombination“, erklärt Arneth.

Inzwischen ist er bereits im siebten Semester und verfolgt engagiert sein berufliches Ziel.
Dazu gehört auch, neben dem Studium praktische Erfahrungen zu sammeln. Für entsprechende fachliche Einblicke absolviert der Student derzeit ein Praktikum bei der AUDI AG  – dem
beliebtesten Arbeitgeber unter Studenten. Das zeigen die Arbeitgeberrankings der Beratungsinstitute Universum und trendence. „Diese Auszeichnung verdanken wir einer Summe verschiedenster Faktoren“, erklärt Michael Groß, Leiter Personalmarketing der AUDI AG.
„Wir bieten unseren Mitarbeitern zum einen natürlich attraktive Produkte, zum anderen konstanten wirtschaftlichen Erfolg - eine sichere Beschäftigung ist heutzutage von enormer Bedeutung. Aber auch das leistungsgerechte Entgelt sowie die Entwicklungsmöglichkeiten machen uns zu einem Spitzenarbeitgeber.“

Auch der angehende Ingenieur Arneth ist vom Arbeitgeber Audi begeistert. Seine Abteilung verantwortet die Elektromobilitätsstrategie der AUDI AG. Damit sitzt er am Puls der Zeit – und arbeitet daran aktiv mit. Strategien rund um elektrifizierte Antriebe sind sein Tagesgeschäft, Ansätze zum Automobil der Zukunft sein Arbeitsfeld. Auf Messen, Fachkongressen und anderen Fachveranstaltungen ist er dabei, wenn seine Kollegen Antworten zur Zukunft des Automobils geben. Hier ist auch sein Know-how gefragt: „Meistens bereite ich die entsprechenden Vorträge vor. Das ist richtig viel Verantwortung. Bei den Diskussionen im Anschluss an die Vorträge oder im Vorfeld innerhalb meiner Abteilung, lerne ich nicht nur viel über Strategien und Ansätze, sondern kann mich einbringen – auch meine Meinung und mein Wissen zählen“, sagt Arneth stolz.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: AUDI AG 

 

Die Möglichkeit bei einem international tätigen Unternehmen Praxisluft zu schnuppern und mitreden zu dürfen, bietet Audi jährlich rund 1000 Praktikanten und 750 Studenten, die hier ihre Abschlussarbeit schreiben. Denn Audi setzt gezielt auf die Förderung junger Talente. „Uns ist es wichtig, möglichst früh eine Beziehung zu talentierten Menschen aufzubauen“, sagt Michael Groß, Leiter Personalmarketing der AUDI AG. „Damit geben wir Studenten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und uns als möglichen Arbeitgeber besser kennenzulernen – eine Win-win-Situation.“

 

  

   Quelle: AUDI AG

 

Soweit ist es bei Arneth noch nicht ganz: Für ein Semester muss er noch zurück an die Hochschule Würzburg-Schweinfurt, seine Diplomarbeit schreiben. Und dann? „Vielleicht geht es für ein Jahr nach Schottland, meinen Master machen“, erklärt der ambitionierte Student. „Spätestens danach liegt meine Bewerbung bei Audi auf dem Tisch.“ Gute Chancen hat er: Alleine 2010 stellt Audi mehr als 500 Experten und Spezialisten ein – von den Hochschulabsolventen unter ihnen sind rund 70 Prozent bereits im Vorfeld durch Praktika oder das Schreiben ihrer Abschlussarbeit bekannt, so wie Arneth.

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